Ungarns Außenminister soll während EU-Gipfeln mit Russlands Führung telefoniert und Informationen durchgestochen haben - das berichtet die Washington Post. Brüssel und Berlin zeigen sich tief besorgt - Ungarn bestreitet die Vorwürfe vehement.
Der Fall Collien Fernandes schlägt weiter hohe Wellen. Mehr als 250 bekannte Frauen fordern von der Bundesregierung, das Thema digitale sexualisierte Gewalt anzupacken. In einem Zehn-Punkte-Papier sprechen sie sich für härtere Regeln aus.
Gleich zu Wochenbeginn erleben die Investoren ein drastisches Auf und Ab: Die begründete Sorge vor einem neuen Inflationsschub wich gegen Mittag der Hoffnung auf eine Deeskalation im Persischen Golf.
Nach seinem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus spricht US-Präsident Trump jetzt von produktiven Gesprächen mit Iran. Es sollen auch nach Ablauf der 48 Stunden vorerst keine Kraftwerke angegriffen werden.
Nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz werden bei der SPD die Wunden geleckt. Die Parteichefs Bas und Klingbeil lehnen Personaldebatten dabei ab und setzen auf Reformen - mit konkreten Ideen.
Kein früheres Verbrenner-Aus für BMW und Mercedes Benz: Die Klimaklagen der Deutschen Umwelthilfe beim Bundesgerichtshof sind gescheitert. Die Richter in Karlsruhe entschieden zugunsten der Autobauer.